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Schlaflähmung – Astral Katalepsie

SchlaflähmungBist du jemals aufgewacht und konntest dich nicht bewegen? Überkam dich dabei eine schreckliche Furcht und du versuchtest mit aller Kraft eine Bewegung zu machen aber es ging einfach nicht? Es gibt mehrere Gründe und Ursachen dafür, warum Menschen plötzlich aus dem Schlaf erwachen und sich nicht bewegen können. Mediziner und Metaphysiker sind sich hier nicht einig und die Schlaflähmung ist noch nicht wirklich erforscht. Doch hier sind einige verschiedene Erklärungen.

Photo by Google Arts Project under Public Domain

Aus medizinischer Sicht:

Eine Schlaflähmung ist eine vorübergehende Lähmung des Körpers die in den meisten Fällen kurz nach dem Aufwachen eintritt. Man ist gerade aufgewacht und möchte sich bewegen und stellt fest, dass der Körper nicht reagiert. Viele Menschen berichten, dass sie mit der allergrößten Anstrengung versucht haben, irgendeinen Teil ihres Körpers zu bewegen, doch ohne Erfolg. Es gibt auch Fälle wo eine Lähmung kurz vor dem Einschlafen aufgetreten ist, wobei dies aber eher selten ist.

 


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Physiologisch ähnelt die Schlaflähmung einer Phase wie sie ganz natürlich und jedesmal wenn wir schlafen im REM Stadium auftritt, (Rapid Eye Movement – die Tiefschlafphase). Wenn wir uns in diesem Stadium befinden, träumen wir auch und unser Körper ist sozusagen ausgeschaltet. Die Schlaflähmung tritt dann auf, wenn das Gehirn aus dem REM Stadium zu schnell aufwacht. Wir sind dann bei vollem Bewusstsein, jedoch ist der Körper noch in der Lähmung. So stellen wir mit Schrecken fest, dass wir uns nicht bewegen können. Zusätzlich können Halluzinationen auftreten.

Viele Menschen nehmen eine Schlaflähmung nicht als real wahr sondern glauben, dass sie geträumt haben. Das erklärt auch viele Berichte, in denen sich Menschen an ihre Träume erinnern und sagen, sie haben geträumt, sie könnten sich nicht bewegen oder sind im Traum dagelegen und fast erfroren. Die manchmal als Begleiterscheinung auftretenden Halluzinationen wie Wahrnehmungen von fremden Dingen im Raum oder sich selbst liegen sehen könnten ihr übriges dazu tun, dass manche Menschen glauben, sie hätten geträumt.

 Das primäre Sympton der Schlaflähmung ist eine teilweise oder komplette Skelettmuskellähmung während des hypnopompischen Zustands. (Der Zustand in dem man halb bei Bewusstsein ist und halb nicht, auch die Aufwachphase). Es scheint, als ob die Lähmung ein Schutzmechanismus des Körpers ist, um uns vor riskanten Bewegungen während der Traumphase zu schützen.

Studien haben ergeben dass viele Menschen zumindest ein oder zweimal in ihrem Leben eine Schlaflähmung erfahren.

Einige Faktoren begünstigen eine Schlaflähmung wie z.B.:

  • Mit dem Gesicht nach oben schlafen
  • Unregelmäßige Schlafrhythmen wie Mittagsschläfchen
  • Schlafen mit kompletter Übermüdung
  • Stress
  • Plötzliche Umgebungs- oder Lebensveränderung
  • Schlafmittel

Es gibt verschiedene Ursachen, physische und psychische.

Eine Erklärung in der Metaphysik ist folgende:

Während des Schlafs sind wir völlig frei von unserem Bewusstsein. Unser Bewusstsein ist also ausgeschaltet und in unseren Träumen tauchen wir in andere Dimensionen ein. Dieses Eintauchen in andere Realitäten die wir in den Träumen erleben ist nur möglich wenn wir nicht bei Bewusstsein sind. Wenn jemand sich in so einer anderen Realität befindet und zu schnell aufwacht, also wieder in seine im Moment gewohnte Realität zurück katapultiert wird, ist das Bewusstsein nicht immer gleich schnell wieder im physischen Körper zurück. Orientierungslosigkeit und Schwindel sind die Folgen wenn das Bewusstsein zu schnell wieder in den Körper geht.

Man muss dabei bedenken, dass nur Teile unserer Erfahrungen in der materiellen 3D Erdrealität sind. Es gibt so viel mehr das simultan in anderen Realitäten stattfindet. Wir sind multidimensional und nur ein Teil von uns sitzt gerade hier vor dem Computer und liest diesen Text.

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