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Slavische Mythologie der REINKARNATION

Photo Wikipedia

Auch wenn viele Menschen in der Westlichen Welt an die Reinkarnation glauben, so wird sie doch überwiegend mit dem Fernen Osten assoziiert.

Aber auch unsere Vorfahren und die alten Völker waren überzeugt davon, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

 

Eine sehr interessante These über die Reinkarnation liefert die alte Slavische Mythologie. Sie gibt überraschende Einblicke, was passiert, wenn wir diese Welt bei unserem Tod verlassen. Und sie unterstützt die Viele-Welten Theorie an der die heutige Wissenschaft intensiv forscht.

 

Die 3 Welten der Slaven: PRAV, NAV und YAV:

Die alten Slaven waren der Auffassung, dass es viele nebeneinander existierende Welten gibt. Sie nannten drei davon Prav, Nav und Yav.

 

Die Welt von PRAV beinhaltet verschiedene Dimensionen.Sie ist die Welt der Götter. Hier werden Wesenheiten generiert, aufgrund einer göttlichen Aufgabe.

YAV ist unsere Welt, in der wir leben. Unsere Realität. Es ist das Materielle, Sichtbare.

NAV ist die dünne transzendente Welt der Geister, Spirits, der Verstorbenen Seelen und anderer ähnlicher Wesenheiten. Diese Welt existiert aus der Erinnerung der Vergangenheit und der Projektion auf die Zukunft.


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Die alten Slaven waren überzeugt, dass unsere Welt, Yav, umgeben ist von einer Vielzahl verschiedener anderer Welten, die für uns unsichtbar sind. Manchmal sind wir aber fähig, einen kleinen Blick in eine dieser Welten zu erhaschen. Es müssen aber bestimmte Voraussetzungen dafür gegeben sein und wir können dies nicht kontrollieren.

Meistens geschieht dies, wenn wir schlafen. In unseren Träumen. Wenn unser Alltags-Bewusstsein ausgeschaltet ist.

Im Traum produziert unser Gehirn völlig andere Schwingungen als im Wachzustand. Diese sind feiner und höher. Je höher unsere Energie-Schwingung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir in andere Dimensionen sehen können.

Manche Menschen haben immer wiederkehrende ähnliche Träume, in denen sie sich immer wieder an denselben bestimmten Orten wiederfinden und dort Situationen erleben und sehen. Oft sind es Orte, die völlig absurd sind, in ihren Gegebenheiten. Orte, die hier in unserer Realität so nicht existieren können. Ein Beispiel wären in der Luft schwebende Berge, oder Landschaften und Städte, die sich permanent verändern.

Im Traum begegnen wir Menschen, die wir im Traum kennen, aber die uns völlig unbekannt sind, wenn wir aufwachen.

Manche träumen von sprechenden Tieren und Pflanzen. Im Traum können wir manchmal fliegen oder schweben.

All dies kann darauf hindeuten, dass manche Menschen im Traum in diese anderen Universen eintauchen können.

Wir sehen im Traum Ereignisse, die erst in der Zukunft eintreffen. Diese Träume könnten Bilder einer alternativen Realität sein, wo wir, bzw. eine Kopie von uns, ein anderes Leben führt.

Die Slaven und viele andere alte Völker waren überzeugt davon, das dies so ist.

 

 

LEGS – Die nächste Dimension

Die Slaven glaubten, dass bevor wir komplett in die Welten von Prav und Nav wechseln können, müssen wir bestimmte Dinge lernen. Und das tun wir hier in Yav, unserer Welt. Sie ist der 1. Grad, sozusagen, das Boot-Camp.

 

Haben wir unser Pensum hier in Yav erfüllt, dürfen wir nach unserem Tod in die Welten von LEGS wechseln.

Haben wir aber nicht bestanden, müssen wir so oft wieder inkarnieren, bis wir unser Lehrprogramm bestanden haben.

Hier unterscheidet sich die Slavische Reinkarnations-Lehre von der üblichen Westlichen.

Die Slaven glauben, dass, wenn wir wieder inkarnieren, weil wir unser Lehrprogramm noch nicht bestanden haben, nicht unbedingt auf diese Erde inkarnieren. Ihrer Meinung nach gibt es innerhalb von YAV viele andere “Erden”, auf denen wir unsere Lektionen vervollständigen können.

Dies geht wiederum konform mit der Viele-Welten Theorie der heutigen Quantenphysik.

Es würde auch die Dèja-Vu Erlebnisse erklären, die viele Menschen schon erlebt haben.

Und es wäre eine Erklärung für unsere Träume, in denen wir Orte sehen, an denen wir noch nie waren. Auch Orte, an denen völlig andere physikalische Gesetze herrschen, die auf unserer Erde gar nicht möglich sind.

 

Für die alten Slaven war klar: Es gibt immer Seelen, die schwierig sind und einfach nichts lernen wollen. Und sogar andere Seelen am Lernen hindern, sie peinigen und versuchen, sie von ihrem guten Weg abzubringen.

Solche Individuen, die das normale “Ausbildungs-Programm” nicht schaffen, werden in eine ganz besondere Schule geschickt, die sie “Peklo” nennen, was soviel wie Hölle bedeutet.

 

Wir haben alle einen Geistführer an der Seite

In unserem Westlichen Glauben an die Reinkarnation, sind wir überzeugt, dass jeder von uns eine Wesenheit an die Seite gestellt bekommt. Einen Geistführer, Engel oder Mentor. Dieser ist bereits im Jenseits, lange vor unserer Geburt bei uns. Und er begleitet uns nach unserem Tode weiter.

Nach der alten Slavischen Mythologie ist die Gottheit Makosh verantwortlich für unseren Lebensplan. Zusammen mit ihren Töchtern Dolya und Nedolya strickt sie unser Schicksal.

Jede Seele bekommt ihren ganz eigenen individuellen Lebensplan mit auf den Weg. Dieser kann nicht umgangen werden. Wir können ihn aber beeinflussen und anpassen. Dies bedarf aber einiger Kompromisse.

Unser Geistführer oder Schutzengel steht uns zur Seite und überwacht diesen Lebensplan. Er kann auch Tipps und Hinweise geben, damit wir ihn möglichst gut meistern.

Die Geistführer kommen aus einer höheren Ebene. Es sind Seelen oder Wesenheiten, die ihren eigenen Lebensplan schon lange erfolgreich abgeschlossen haben und nun anderen, aus der niederen Ebene zur Seite stehen.

Am Ende des Lebens, wenn wir sterben, muß jeder eine Art Prüfung vor seinem Geistführer ablegen. Haben wir diese erfolgreich bestanden, dürfen wir eine Stufe weiter in die Ebene von LEG. Wir haben somit unseren Lebensplan auf der 1. Ebene in YAV erfüllt.

 

Während unsere Wissenschaft heute fieberhaft daran arbeitet, anhand der Quantenphysik die Theorie der multiplen Universen zu bestätigen, wußten die alten Völker auf der ganzen Erde bereits, dass es sie gibt.

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