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Der TOD ist nur eine ILLUSION

Der Tod ist nur eine Illusion

Photo Public Domain, Gustave Dore – Death on a pale Horse

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Solange die Menschheit existiert, stellen wir uns diese Frage.

Was passiert mit uns nach dem Tod?

Gibt es ein Leben danach oder verschwinden wir einfach ins dunkle Nichts?

Oder ist es möglich, dass es so etwas wie den Tod gar nicht gibt? Zumindest nicht so, wie wir ihn definieren.

Eine neue wissenschaftliche Theorie ist, dass der Tod nicht das letzte Ereignis in unserem Leben ist.

Es ist eine Weile her, da fanden Wissenschaftler den ersten Beweis für die Existenz von Parallel Universen.

Diese Entdeckung führte zu einem neuen Begriff:  Biozentrismus.

Der Wissenschaftler und Autor Robert Lanza hat darüber ein Buch geschrieben. Er ist der Meinung, dass es viele Gründe gibt, warum wir nicht sterben werden. Für ihn ist der Tod nicht das Ende.

Er sagt, wir sind so davon überzeugt, dass wir sterben, weil wir es so gelernt haben.

Es herrscht in unserer Welt ein ungeschriebenes  Gesetz, dass alle Lebewesen irgendwann sterben. Aber ist das wirklich so?

Wer kann beweisen, wie es nach dem physischen Tod weitergeht? Ob es wirklich nichts mehr gibt danach.

 


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Leben wir weiter in einem Parallel Universum?

Mittlerweile gibt es eine Menge wissenschaftlicher Experimente über die Frage des Todes. Seit die Quantenphysik näher erforscht wird, rückt das Thema über Parallele Welten immer weiter vor. Und damit die Zweifel, ob der Tod wirklich endgültig ist.

Robert Lanza sagt über seine Forschungen:

Es gibt eine unendliche Anzahl von Universen, und alles was nur irgendwann passieren kann, manifestiert sich in ihnen.

In diesen Theorien existiert der Tod nicht. Alle Universen existieren simultan nebeneinander. Egal was in jedem davon unterschiedliches passiert.

Unser menschlicher Körper stirbt. Er ist dafür bestimmt, sich selbst zu zerstören. Irgendwann, früher oder später. Aber unser Körper besteht nicht nur aus Knochen, Fleisch und Flüssigkeit. Er ist Energie. Wir sind durchflutet von elektrischen Wellen. Und wir haben ein Bewusstsein.

Das Gefühl, sich über sich selbst bewusst zu sein, zeichnet uns Menschen aus. Es macht uns zu dem, was wir sind: Individuen.

In unserem Gehirn herrscht Elektrizität in Form von ungefähr einer 20 Watt Birne. Und diese Energie geht nicht verloren, wenn wir sterben.

Diese Annahme beruht auf einer wissenschaftlichen Tatsache, die unumstößlich ist:

Energie geht niemals verloren. Sie kann nicht sterben. Sie kann weder erschaffen, noch zerstört werden.

Aber sie kann von einer Welt in eine andere gleiten.

 

Die Quantenphysik als Beweis für Parallel-Universen

Die Quantenmechanik ist seit geraumer Zeit ein großes Thema. Der Physiker Max Planck gilt als der Begründer dieser Theorie. Die Quantenphysik beschäftigt sich, grob gesagt, mit der Verbindung der kleinsten Teile der Materie mit dem Universum.

Mittlerweile wurde bewiesen, dass ein elektrisches Teilchen, gleichzeitig an verschiedenen Orten sein kann. Auch an Orten, die wir nicht sehen können.

Auch Robert Lanza sagt, dass die Quantenmechanik ein Teil unserer Realität ist, auch wenn wir sie nicht sehen können. Betrachtet man sie aber vom Blickwinkel der Biozentrik, so macht sie in jeder Hinsicht Sinn.

Experimente der Quantenphysik haben bewiesen, dass ein Teilchen sich gleichzeitig an unterschiedlichen Orten befinden kann. Ein Teilchen ist Elektrizität, also Energie. Diese Teilchen können verschwinden und plötzlich wieder auftauchen.

Da ein Elektrisches Teilchen aber niemals verschwinden kann, nimmt man an, dass es sich zwischen verschiedenen Dimensionen bewegen kann. Ebenen, die für unser Auge nicht zugänglich sind.

Dies war unter anderem für die Wissenschaft ein Beweis, dass es Parallele Welten geben muss, die direkt neben der unseren existieren.

 


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Wenn wir also sterben, geht unsere Elektrizität nicht verloren, sondern sie wandert an einen anderen Ort. In eine andere Dimension.

Die Theorie über Parallel-Universen geht der Hypothese nach, dass in diesen verschiedenen Welten, Variationen von uns existieren. Sozusagen, Kopien von uns. Der Grund dafür ist, sagt Robert Lanza, wir würden überhaupt nicht existieren, ohne ein Bewusstsein. Aus diesem Grund können wir nicht sterben. Wir sind kein Objekt, sondern etwas Lebendiges.

Zeit und Raum sind keine Objekte, sie sind die Werkzeuge, die unser Geist benutzt, um alles zusammen zu fügen.

Alles was wir jetzt im Moment sehen, sind Informationen, die unser Geist aufnimmt.

Der Biozentrismus geht deshalb davon aus, dass der Tod in Raum und Zeit nicht existiert.

Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Zeiten sind nur eine Illusion unseres Geistes.

Unsterblichkeit heißt nicht, dass man in einer immer fortwährenden Existenz ohne Ende existiert. Sie ist eher ein Zustand, der sich komplett außerhalb der Zeit befindet.

Albert Einstein sagte einmal: Realität ist lediglich eine Illusion, aber eine sehr hartnäckige.

Wie können wir wissen, was Realität ist und was Illusion? Diese Frage stellt sich die Wissenschaft seit langem. Immer mehr sind der Meinung, dass unsere Realität nur eine Illusion ist, die wie eine Matrix mit unseren Gehirnen verbunden ist.

Wenn dies so ist, dann kann auch der Tod nicht real sein.

Und wenn nach den physikalischen Gesetzen unser Bewusstsein, die Elektrizität in unserem Gehirn nicht verloren gehen kann, muß sie irgendwo anders weiter existieren. Und damit existiert auch unser Bewusstsein, unser Geist irgendwo anders weiter.

 

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