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Astralreisen

AstralreisenDie Realität entsteht durch Gedankenprojektion (Bewusstsein). Es gibt fünf subtile Körper.

In einer Astralreise oder Astralprojektion verläßt unser Bewusstsein den physischen Körper und geht in den Astralkörper um andere Erfahrungen zu erleben.

Menschen die eine Astralprojektion erleben bleiben jedoch mit einer Art feinen Silberschnur die wie eine Nabelschnur fungiert, mit ihrem physischen Körper verbunden. Manche Menschen können diese Silberschnur wahrnehmen, während sie sich im Astralkörper befinden.

Photo by Rad el Baluvar under Creative Commons Attribution Share Alike 3.0 Unported

  Um in eine Astralprojektion zu gehen, muß man völlig entspannt sein und sollte liegen. Am besten mit einer warmen Decke über dem Körper, denn der physische Körper kühlt aus während sich das Bewusstsein im Astralkörper befindet. Wenn jemand eine Astralreise macht ist er sich über die Dinge die er während des Aufenthalts in seinem Astralkörper erfährt, voll bewusst.

Für manche Menschen ist dieser Vorgang ganz natürlich und sie wechseln ohne Schwierigkeiten vom physischen in den Astralkörper. Andere wiederum haben große Angst davor, ihren physischen Körper zu verlassen und können diese Erfahrung nie machen solange sie sich in ihrem Erdenleben befinden.  


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Astralprojektion ist eine außerkörperliche Erfahrung (Out of Body Experience) die man entweder im Wachzustand erreichen kann oder über einen luziden Traum oder während einer Meditation. Menschen die Astralreisen praktizieren sagen, dass sich ihr Geist oder ihr Astralkörper vom physischen Körper abgetrennt hat und in andere Dimensionen gelangt, die man als Astralebenen oder die geistige Welt bezeichnet.

 

Astralreisen praktizierte man schon vor tausenden von Jahren. Parapsychologen sagen, dass unser Unterbewusstsein unseren Geist und den Astralkörper beinhaltet. Träume in denen wir das Gefühl haben zu fallen oder zu fliegen, sind für Parapsychologen ein Hinweis darauf, dass wir uns in dem Moment in unserem Astralkörper befinden und andere Realitäten auf der Astralebene erleben.

 

Es ist unklar ob jedes physische Objekt ein astrales Gegenstück besitzt oder der Geist in einen physischen Körper inkarniert und dann erst einen dementsprechenden Astralkörper bildet.

Man bringt Astralprojektion auch mit dem Tod in Verbindung, in dem man annimmt, dass wir zwar jederzeit im Leben durch Träume und Meditation auf die Astralen Ebenen reisen können, dabei aber jederzeit bestimmen können, wann wir wieder in unseren physischen Körper zurückkehren. Hingegen bei unserem Tod der Astralkörper nicht wieder in den physischen Körper zurückkehrt sondern auf der Astralebene verbleibt.

 

Es gibt zwei verschiedene Ansichten über die Erklärung einer Astralprojektion. Robert Monroe, der Gründer des Parapsychologischen Monroe Instituts hat folgende Erklärung: Er glaubt dass es nicht möglich ist seinen Körper im sprichwörtlichen Sinne «zu verlassen» sondern dass die Astralebenen und auch die physische (unsere materielle Welt hier), zu einem weitausgedehnten Spektrum des Bewusstseins gehören.

Wenn also eine Person in die Astralebene geht, begibt sie sich in einen anderen Bereich des Bewusstseins und den Dingen, die dieses Bewusstsein enthält, wie Umgebung, Situationen, andere Menschen. Monroe verglich das mit einem Radio auf dem man verschiedene Frequenzen einstellen kann. Seine Ansicht ist die logische Schlußfolgerung dass äußerliche Realität ein innerlich kreierter Zustand ist.

 

Die mystischen Ansichten über Astralprojektionen beinhalten eine große Vielzahl von Glaubenssystemen und astralen Landkarten. Sie schließen aber alle ein, dass Astralreisen außerhalb des physischen Körpers stattfinden. Es wird angenommen dass eine feinstoffliche Energie unser Bewusstsein aus unserem physischen Körper hinweg trägt zu einer anderen Dimension.

In ihrem Buch «Projektion des Astralen Körpers» beschreiben die Forscher Carrington und Muldoon detailliert wie unser Bewusstsein in einen zweiten Energiekörper (den ätherischen Körper) geleitet wird. Mit diesem Ätherkörper können wir auf den Astralebenen reisen.

Auch Robert Petersen beschreibt in seinem Buch «Out of Body Experience» diesen Vorgang. Der Autor Robert Bruce erklärt zu Astralreisen: Höhere Ebenen der Existenz können betreten werden durch die progressive Projektion eines feinstofflichen Energiekörpers aus vorangegangenen projezierten Körpern.

Der Astralkörper ist mit dem physischen Körper energetisch verbunden. Diese Verbindung erscheint als eine Art silbrige Schnur die ins Chakrasystem eingepflanzt ist. Diese Schnur fungiert wie eine Nabelschnur und hält die Verbindung zwischen dem physischen und dem Ätherkörper.

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