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Astralprojektion

Die Realität entsteht durch Gedankenprojektion (Bewusstsein). Man nimmt an, dass es 5 subtile Körper gibt. In einer Astralprojektion verläßt unser Bewusstsein den physischen Körper und geht in den Astralkörper um andere Erfahrungen zu erleben. Jedoch bleiben Menschen die eine Astralprojektion erleben mit einer Art feinen Silberschnur die wie eine Nabelschnur fungiert, mit ihrem physischen Körper verbunden. Manche Menschen können diese Schnur wahrnehmen während sie sich im Astralkörper befinden. Um in eine Astralprojektion zu gehen, muss man völlig entspannt sein und sollte liegen, am besten mit einer warmen Decke über dem Körper denn der physische Körper kühlt aus während sich das Bewusstsein im Astralkörper befindet.

AstralprojektionPhoto: The Soul leaving the Body by Luigi Schiavonetti († 1810), Image under Public Domain

Wenn jemand eine Astralreise macht, ist er sich über die Dinge die er während des Aufenthalts in seinem Astralkörper erfährt, voll bewusst.

Für manche Menschen ist dieser Vorgang ganz natürlich und sie wechseln ohne Schwierigkeiten vom physischen in den Astralkörper. Andere wiederum haben große Angst davor, ihren physischen Körper zu verlassen und können diese Erfahrung nie machen, solange sie sich in ihrem Erdenleben befinden.

 

AstralProjektion ist eine außerkörperliche Erfahrung (Out of Body Experience), die man entweder im Wachzustand erreichen kann oder über einen luziden Traum oder während einer Meditation.

 

Menschen die Astralprojektionen praktizieren sagen, dass sich ihr Geist oder ihr Astralkörper vom physischen Körper abgetrennt hat und in andere Dimensionen gelangt die man als Astralebenen oder die geistige Welt bezeichnet. Astralprojektionen praktizierte man schon vor tausenden von Jahren.

 


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Parapsychologen sagen, dass unser Unterbewusstsein unseren Geist und den Astralkörper beinhaltet. Träume in denen wir das Gefühl haben zu fallen oder zu fliegen, sind für Parapsychologen ein Hinweis darauf, dass wir uns in dem Moment in unserem Astralkörper befinden und andere Realitäten auf der Astralebene erleben.

Es ist unklar, ob jedes physische Objekt ein astrales Gegenstück besitzt oder der Geist in einen physischen Körper inkarniert und dann erst einen dem entsprechenden Astralkörper bildet. Man bringt Astralprojektion auch mit dem Tod in Verbindung in dem man annimmt, dass wir zwar jederzeit im Leben durch Träume und Meditation auf die astrale Ebene reisen können, dabei aber jederzeit bestimmen können, wann wir wieder in unseren physischen Körper zurückkehren. Hingegen bei unserem Tod der Astralkörper nicht wieder in den physischen Körper zurückkehrt sondern auf den Astralebenen verbleibt.

Es gibt zwei verschiedene Ansichten über die Erklärung einer Astralprojektion.

 

Robert Monroe, der Gründer des Parapsychologischen Monroe Instituts hat folgende Erklärung:

Er glaubt, dass es nicht möglich ist, seinen Körper im sprichwörtlichen Sinne «zu verlassen» sondern dass die Astralebenen und auch unsere physische Welt hier zu einem weitausgedehnten Spektrum des Bewusstseins gehören. Wenn also eine Person in die Astralebene geht, begibt sie sich in einen anderen Bereich des Bewusstseins und den Dingen die dieses Bewusstsein enthält, wie Umgebung, Situationen, andere Menschen. Monroe verglich das mit einem Radio auf dem man verschiedene Frequenzen einstellen kann. Seine Ansicht ist die logische Schlußfolgerung dass äußerliche Realität ein innerlich kreierter Zustand ist.

Die mystischen Ansichten über Astralprojektionen beinhalten eine große Vielfalt von Glaubenssystemen und astralen Landkarten. Sie schließen aber alle ein, dass Astralreisen außerhalb des physischen Körpers stattfinden. Es wird angenommen dass eine feinstoffliche Energie unser Bewusstsein aus unserem physischen Körper hinweg trägt zu einer anderen Dimension.

In ihrem Buch «Projektion des astralen Körpers» beschreiben die Forscher Carrington und Muldoon detailliert wie unser Bewusstsein in einen zweiten Energiekörper (den ätherischen Körper) geleitet wird. Mit diesem Ätherkörper können wir auf den Astralebenen reisen. Auch Robert Petersen beschreibt in seinem Buch «Out of Body Experience» diesen Vorgang.

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