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Karma in der Astrologie

KarmaDie Grundlage der Karma Astrologie ist die Reinkarnationslehre.

Der ewige Kreislauf von Tod und Wiedergeburt und der Sinn dahinter. Das Gesetz der Karmalehre sagt, dass auf jede Aktion eine Reaktion stattfindet.

Alles was wir tun, denken und wie wir handeln erzeugt eine Resonanz. Die uralte Weisheit «Was wir säen, werden wir ernten» trifft die Beschreibung von Karma sehr genau.

Der Fluss des Lebens in dem wir mit unserem irdischen Dasein bei jeder neuen Inkarnation auf einer neuen Bühne stehen, und auf der wir gemäß der inneren Reife oder Unreife unserer Seele agieren.

Photo Wheel of Fortune, Old church of Enånger, Sweden by Mikael Lindmark under Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Unported License

Dafür haben wir eine ganze Menge karmisches Gepäck mit in den Rucksack bekommen. Uneinsichtige Denkstrukturen, falsches Handeln, schlechte Dinge die wir getan haben, vielleicht auch anderen zugefügt haben, Bereiche in denen wir versagt haben. Karma entsteht fortwährend. Mit jedem neuen Tag unseres Lebens erschaffen wir wieder neues. Mit unseren Gedanken und mit dem was wir tun.

Das Wort Karma bedeutet, das Handeln, die Taten, unsere Absichten.

Unser karmisches Bündel aus den Vorleben, wird im Laufe unseres Lebens langsam entfaltet und die Lektionen werden an uns herangetragen.

Wir bekommen die Gelegenheit, es diesmal besser und richtig zu machen. Oft begegnen wir auch den gleichen Seelen wieder, mit denen wir uns irgendwann einmal karmisch verstrickt haben. Dann spüren wir manchmal eine merkwürdige Verbindung zu einer Person, die wir oft nicht zu erklären wissen.

Und oft werden wir auch mit dem Erbe unserer Ahnen konfrontiert. Was über Generationen von unseren Vorfahren an schlechtem Karma angehäuft wurde, und niemals Erlösung fand, haftet uns oft unbewusst an und wir geraten in ähnliche Situationen in unserem eigenen Leben. Die Bürde unserer Ahnen wird uns öfters als wir denken aufgelastet.

 

Es gibt aber nicht nur schlechtes Karma, es gibt auch gutes. Selbstlos handeln und anderen helfen, ohne für sich einen Vorteil daraus ziehen zu wollen, das ist gutes Karma. Ein gutes Wort für jemand einzulegen, ohne selbst etwas davon zu haben. Ohne Neid, Hass und Hintergedanken sein. Gutes Karma entwickelt sich auch, wenn wir trotz Niederlagen und Fehlschlägen nicht aufgeben und versuchen, die Lektionen und Herausforderungen so gut wir es vermögen, zu bewältigen.


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Zum Zeitpunkt der Geburt werden für jeden von uns die Weichen für ein ganz persönliches Schicksal gestellt.

Nur allzu genau kann man nachweisen, wie das astrologische Muster, das zu dieser Zeit am Himmel steht, unser gesamtes Wesen, unseren Charakter und unseren Lebensweg bestimmt. Wir werden alle in eine bestimmte Zeitqualität hineingeboren, die mit Bedacht ausgewählt wurde und die für jeden von uns genau den karmischen Lebensplan möglich macht, der als Resultat aus unseren vorigen Leben notwendig wurde. Ob dieser Lebensplan leicht oder schwer zu bewältigen ist, hängt einzig davon ab, wie wir vorher gelebt haben.

Der Weg der Seele wird mit jeder neuen Inkarnation fortgesetzt und knüpft am vorigen Leben an.

 

Die Karmische Astrologie geht davon aus, dass das Höhere Selbst der Seele nicht nur den Zeitpunkt der Geburt wählt, sondern auch Eltern, Familie, Land und Lebensumstände.

Die kosmische Struktur der Planetenstände wie sie zum Zeitpunkt der Geburt am Himmel steht, ist wie eine Matrix, die anhand ihrer Energien das Muster des bevorstehenden Lebens beeinflussen wird. Karmische Prozesse, Ereignisse, Situationen und Lektionen werden dann durch die Transite der laufenden Planeten durch die Häuser (Lebensbereiche) und über die Geburtsplaneten während unseres Lebens herbeigeführt.

Mit unserem ersten Atemzug inhalieren wir bereits unser Karma das auf uns wartet.

Die Sterne führen mit ihren unterschiedlichen Energien die karmischen Prüfsteine, Schwierigkeiten und Hindernisse an uns heran und zwar zu genau vorbestimmten Zeitpunkten. Alles was uns in diesem Leben widerfährt, haben wir vorher selbst erschaffen. Sei es Gutes oder Schlechtes, wir allein sind für das verantwortlich, was uns jetzt an Prüfungen abverlangt wird. Vom Moment
der Geburt an setzen sich die Räder der Karmischen Evolution in Bewegung.

Die Deutung des Karmahoroskops zeigt die tiefsten seelischen Verstrickungen auf. Versteckte Persönlichkeiten in der Seele, die man oft selbst nicht wirklich
kennt oder wahrhaben will. Charakterzüge, die einem vielleicht auf den ersten
Blick fremd vorkommen. Oftmals wollen wir uns mit unseren negativen
Wesenszügen nicht identifizieren. Und doch gehören sie zu uns. Wir müssen
lernen, sie zu akzeptieren, damit wir uns mit ihnen aussöhnen können. Nur wenn wir auch unsere dunklen Seiten annehmen, kommen wir weiter auf dem Weg der Selbsterkenntnis.

Karmische Prüfungen wiederholen sich solange, bis sie gelöst sind und sie können nur von uns selbst gelöst werden.

Nur wer seine wahren inneren Persönlichkeiten kennt, kann sich mit ihnen auseinandersetzen.

Das Karmahoroskop ist keine Auflistung schlimmer Taten. Vielmehr lernt man seine eigene Seele dadurch viel besser kennen und damit das  Zusammenspiel von Ursache und Wirkung in Bezug auf unser eigenes Verhalten und der Resonanz der Umwelt darauf.

 

Viele Menschen erkennen sich bei einigen Aussagen ihres Karmahoroskops nicht gleich wieder. Das liegt daran, dass die Analyse des Karmas sehr tief
ins Unterbewusstsein geht und vor allem die versteckten und verdrängten
Persönlichkeiten der Seele entschlüsselt. Jene, die man selbst meist gar nicht kennt oder nicht wahrhaben möchte.

Karmahoroskop

 

 

 

 

 

 

 

 

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