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Letzte JUPITER PLUTO Konjunktion im November- Phoenix aus der Asche

NovemberAm 12. November 2020 treffen sich die beiden Planeten Jupiter und Pluto das letzte Mal im Steinbock zu einem großen Finale.

Während wir in die Skorpion Season hinein gehen, kollidieren der große Planet der Expansion (Jupiter) und der Planet des Todes und der Wiedergeburt (Pluto) das letzte Mal im Zeichen des Steinbocks. Sie machen damit den Weg frei, für eine neue Chance der Auferstehung.

Das Treffen dieser beiden Schicksals-Planeten begann im Januar diesen Jahres und hat einen großen Einfluß, sowohl auf das Weltgeschehen, als auch auf jeden Einzelnen von uns. Es hat uns gezeigt, wie das Universum uns herausfordern kann. Viele bisherige Strukturen wurden niedergebrannt, um später wieder neu zu entstehen.

Während das ganze Jahr über die Zerstörung unserer gewohnten Strukturen ihren Lauf nahm, rufen diese beiden Planeten nun zum finalen Countdown, nämlich das Aufstehen aus der Asche.

Die Pluto Saturn Konjunktion, die zuerst im Januar stattfand, hat die Corona Pandemie in die Welt entlassen.

Danach verband sich Pluto mit Jupiter, und die Pandemie expandierte.

Nun nimmt sich Saturn zurück und wandert weiter in den Wassermann. Darüber werde ich in einem späteren Artikel noch ausführlich berichten.

Saturn macht damit den Weg frei für die Verbindung von Pluto und Jupiter, und dieses Mal geben uns diese beiden Planeten eine große Chance, alles auf Neuanfang zu setzen.

Jupiter wird auch als der Glücksplanet bezeichnet, denn wo auch immer er im Spiel ist, haben die Dinge eine gute Wende. Zusammen mit dem mächtigen Zerstörer Pluto, sind das gute Aussichten auf den Beginn einer neuen Zeit.

Die Gesellschaft und die Weltordnung ändern sich. Jupiter ist auch Heilung und er zeigt uns neue Wege, mit den neuen Gegebenheiten umzugehen.

 


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Was ab Mitte November geschieht, ist der letzte Teil einer Trilogie in diesem Jahr.

Diese drei-teilige Geschichte begann im April diesen Jahres, wiederholte sich im Juni und hat jetzt im November ihren finalen Abschluß.

Jupiter trifft ungefähr alle 12 bis 13 Jahre auf den Planeten Pluto. Das letzte Mal haben sich die beiden Planeten im Jahr 2007 getroffen. Dieses Mal ist es allerdings etwas anders. Die beiden treffen sich im Steinbock und treffen dabei auch noch auf den Karma Planeten Saturn, der sich seit drei Jahren im Steinbock, seinem eigenen Zeichen, aufhält.

Der Steinbock steht für den Staat, die Obrigkeit, die Regierung, die gesetzliche Ordnung.

Als Pluto am 12. Januar diesen Jahres auf Saturn traf, wurde der Weg geebnet für die Partnerschaft mit Pluto und Jupiter.

Als Pluto im April zum ersten Mal auf Jupiter traf, war die Corona Pandemie auf dem Höhepunkt. Und die beiden Planeten haben sie in gewisser Weise auch noch befeuert, sodaß sie sich noch weiter ausbreiten konnte. Tod und Zerstörung waren überall und es gab kaum Hoffnung auf Besserung. Pluto ist der Herr der Zerstörung und Jupiter’s expansive Natur trug zur enormen Weiterverbreitung des Virus bei.

Als im Juni beide Planeten in die Rückläufigkeit gingen, beruhigte sich die Lage und die Menschen begannen, sich neu zu sortieren und wagten wieder mehr Geselligkeit und Zuversicht.

Gleichzeitig kamen immer mehr Unruhen, Demonstrationen und Rufe nach Revolution auf. Hinweise auf eine neue Art des Kollektivs begannen aufzukommen.

Nun befinden wir uns in der Zweiten Welle der Corona Pandemie und es scheint so, als ob es noch einmal eine Expansion geben wird, wenn Pluto und Jupiter wieder direktläufig sind.

 

Vorschau HoroskopDas Positive an der  Sache

Jupiter und Pluto liefern große Möglichkeiten, jetzt markante Veränderungen zu erreichen, auch wenn es jetzt erst einmal noch düster aussieht.

Die beiden Planeten säen nun neue Wurzeln in all den Bereichen die der Zerstörung unterlagen. Jupiter und Pluto geben uns allen eine extreme persönliche Macht.

Das Zusammentreffen dieser beiden interagiert mit Mars, der jetzt wieder direktläufig wird und mit einem Neumond im Skorpion am 14. und 15. November. Gleichzeitig beginnen wir den letzten Eklipsen Zyklus für das Jahr 2020.

Saturn und Jupiter schicken sich an, das Zeichen des Steinbocks zu verlassen und weiter in den Wassermann zu wandern.

Wir werden über Macht und Hilflosigkeit nachdenken. Und darüber, wie die Welt vom Corona Virus unterjocht wurde. Wir werden ein Bewusstsein darüber entwickeln, neue Wege zu finden, wie wir uns mit den neuen Gegebenheiten arrangieren können. Einen Mittelweg finden, zwischen Macht und Kontrolle. Macht über unser eigenes Leben, trotz Kontrolle von außen.

Jene, die Klarheit und Bewusstsein über diese Dinge erreichen, werden aufsteigen und sich die guten Energien von Pluto und Jupiter zunutze machen können.

Freuen können wird uns auf die Jupiter Saturn Konjunktion im Wassermann, die im nächsten Jahr kommen wird.

Diese hat das Potential, eine neue bessere Weltordnung zu etablieren, ohne Angst und Einschränkungen.

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