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Die MONDKNOTEN im Partnerhoroskop

Die beiden Mondknoten im Horoskop haben immer eine große karmische Bedeutung für den Horoskop-Eigner.

Ihre Stellung zeigt an, mit welchem Karma er sich in diesem Leben überwiegend auseinandersetzen muß.

Die beiden Mondknoten bestehen aus dem Nördlichen und dem Südlichen Mondknoten. 


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Der Südliche Mondknoten repräsentiert die vergangenen Leben. Wie wir gelebt haben, welche Gewohnheiten und Eigenschaften wir hatten. Diese bringen wir in das jetzige Leben mit.

Die Atmosphäre unseres Südlichen Mondknotens ist uns sehr vertraut. Hier kennen wir uns aus und hier ziehen wir uns am liebsten zurück. Mit den Eigenschaften und Gegebenheiten des Südlichen Mondknotens haben wir viele Inkarnationen gemeistert. Wir haben uns an diese Verhaltensweisen gewöhnt. Deshalb lieben wir unseren Südlichen Mondknoten. Er gibt uns die Sicherheit, die wir gewohnt sind.

Doch das Ziel im jetzigen Leben ist unser Nördlicher Mondknoten. Er weist in eine ganz andere Lebensrichtung. Er repräsentiert unser karmisches Ziel im jetzigen Leben. Und es ist deshalb sehr wichtig, dass wir versuchen, ihm zu folgen. Auch wenn uns das zwingt, unsere geliebte habitable Zone des Südlichen Knotens zu verlassen.

 

Der Südliche Mondknoten repräsentiert unsere Vergangenheit. Die Gefilde unseres früheren Lebens, an die wir gewohnt sind. Und wir fallen gerne darin zurück, weil sie uns so vertraut sind.

Der Nördliche Knoten fordert uns heraus, die Dinge jetzt anders anzugehen. Das macht uns oft Angst und es ist nicht leicht, die vertrauten Bereiche aus der Vergangenheit zu verlassen.

Der Nördliche Knoten ist neues Terrain, neue Erfahrungen, die uns helfen, uns weiter zu entwickeln. Er ist sozusagen das Gegenteil von dem, was wir kennen und wie wir bisher in vergangenen Leben gelebt haben.

Die Stellung der Mondknoten im Horoskop sagt den Lebensbereich aus, in dem dies alles stattfindet.

Auch unsere Beziehungen zu Partnern oder anderen Menschen fallen darunter.

 

Karmische Begegnungen

Wenn Planeten anderer Menschen oder des Partners unseren Nördlichen Mondknoten berühren, erfahren wir Unterstützung von dieser Person. Sie führt uns weiter und unterstützt uns in dem Bereich, der notwendig ist. Wir lernen wertvolle Dinge durch die Person.

Kontakte zum Nördlichen Mondknoten beschreiben, dass der Partner eine Rolle für unsere Zukunft spielen kann. Er vermittelt oft neue Erfahrungen und neue Horizonte.

 

Im Partnerhoroskop weisen Kontakte zweier Partner zum Südlichen Mondknoten darauf hin, dass die beiden schon einmal etwas miteinander zu tun hatten.

Die Mondknoten funktionieren anders als Planeten. Sie sind im Prinzip Markierungen von der Vergangenheit einer Person in ihre Zukunft. Sie haben keine planetarischen Energien.

Wenn zum Beispiel des Partners Südlicher Mondknoten in das Siebte Haus (Partnerhaus) fällt, wird er dieses Haus nicht aktivieren. Es passiert im Grunde gar nichts. Außer, die Knoten befinden sich genau an der Häuserspitze.

Die Knoten sind auch interessant, wenn sie eine Konjunktion oder ein Quadrat zu den Planeten bilden.

Wenn die Mondknoten eines Horoskopeigners von Planeten oder Häuserspitzen aktiviert werden, färben die Erfahrungen aus vergangenen Leben oder die Dinge in der Zukunft direkt auf ihn ab. In welcher Art und Weise sagt das Haus aus, in dem dies stattfindet.

 

Nord- und Südknoten Verbindungen im Partnerhoroskop sind sehr kraftvoll und oft schicksalhaft.

Der Nordknoten repräsentiert unsere Ziele für die Zukunft und in diesem Leben. Er ist ein Punkt, an dem wir durch äußere Umstände gezwungen werden, ihn anzunehmen.

 


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Verbindungen mit dem Südlichen Mondknoten geben oft ein Gefühl, man hat diesen Menschen schon einmal gekannt. Aber oft fühlt es sich auch wie eine Bürde an. Schwierigkeiten kommen auf und die Beziehung will einfach nicht richtig funktionieren. Vor allem dann, wenn etwas aus der Vergangenheit noch zwischen den beiden “offen” ist. Etwas wurde nicht zuende gebracht, nicht ausgesprochen. Es kann sich anfühlen wie eine Verbindung zum Saturn. Schwierig, schicksalhaft.

Oftmals kommen mit so einer Verbindung zweier Menschen alte Verhaltensmuster wieder zutage, die geändert werden müssen, weil man sonst nicht vorwärts kommt.

Verbindungen zu den Nördlichen Mondknoten findet man häufig zwischen eng miteinander verstrickten Menschen, Familien-Mitgliedern oder lang verheirateten Paaren.

Man findet sie aber auch in Beziehungen, die einfach nicht zustande kommen wollen. Hier überwiegend die Südlichen Mondknoten.

Verbindungen mit dem Südlichen Knoten im Partnerhoroskop halten die Person meist zurück oder der Partner wird zurück gehalten, sodaß eine funktionierende Beziehung nicht entstehen kann. Oft ist es dann der Fall, wenn einer von beiden diese Beziehung unbedingt möchte, aber nicht erkennt, dass sie ihn nicht weiter bringt.

Es ist altes Karma, das hier aufgelöst werden muß. Wird das erkannt, löst sich die Verbindung entweder sehr schnell oder in naher Zukunft, weil etwas daraus gelernt wurde. Und das Karma aufgelöst wurde, indem man nicht mehr in die alten Verhaltensmuster zurück gefallen ist.

Es gibt aber auch positive Südknoten-Verbindungen. Obwohl diese selten sind. Man sieht sie manchmal bei Seelenpartnern oder glücklich verheirateten Paaren.

Sie treffen sich wieder, um ihre Liebesgeschichte aus einer Vergangenheit fortzusetzen und dieses Mal zu vollenden. Oft sind dies sehr alte Seelen.

 

Menschen die unseren Nördlichen Mondknoten berühren, kommen neu in unser Leben. Sie helfen uns, unsere Lektionen zu bewältigen. Oft lassen sie uns einen Teil unserer Seele entdecken, den wir selbst bisher kaum kannten.

MONDKNOTEN – VERBINDUNGEN

Nördlicher Mondknoten in Konjunktion zur Sonne: In diesem Fall hat die Sonne-Person eine Art und Weise, das Beste aus der Mondknoten-Person heraus zu bringen. Die Anziehungskraft ist sehr stark und setzt beim ersten Kennenlernen sofort ein.

Beide fühlen sich stark miteinander verbunden, als ob sie wüssten, dass der andere sehr viel zu geben hat. Die Sonne-Person stärkt die Selbstwertschätzung des anderen. Sie eröffnet ganz neue Möglichkeiten und Potentiale.

 

Sonne und Südliche Mondknoten Kontake im Partnerhoroskop verkörpern oft eine männliche Figur aus früheren Leben. Den Vater, einen Bruder, Cousin oder eine Autoritäts-Figur aus der Öffentlichkeit. Jemand, zu dem man früher aufgeschaut hat.

 

Mond in Konjunktion zum Südlichen Mondknoten repräsentiert oft eine Mutter-Kind Beziehung, oder die Verbindung zu einer Ehefrau oder einer anderen wichtigen weiblichen Person aus der Vergangenheit.

 

Verbindungen zur Venus sind entweder Liebesbeziehungen aus der Vergangenheit oder Zukunft. Sie sind aber meist nicht sehr romantisch und oft mit Problemen verbunden. Wenn die Verbindung in einem früheren Leben Züge von Betrug oder anderen negativen Spuren hatte, wird sie in diesem Leben Gefühle des Unbehagens bringen. Oder sogar Herzschmerz.

Verbindungen mit dem Nördlichen Knoten sind meist vielversprechend und bringen beide Partner im Leben weiter. Selbst wenn die Beziehung nicht halten sollte, werden beide sie in angenehmer Erinnerung behalten.

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