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VOLLMOND am 9. März 2020 – Glaube und Hoffnung gegen die Angst

Photo John Fowler, Creative Commons

Der kommende Vollmond findet am 9. März in der Jungfrau statt.

Er bringt positive Einflüsse, aber auch einige Herausforderungen. Eine davon ist, dass er gegenüber dem Planeten Neptun in den Fischen stattfinden wird.

Neptun ist der Planet der Täuschungen, der Verwirrung und der Illusionen. Er ist auch der Planet der Seuchen, Krankheiten und Infektionen. Dies ist in Zeiten des Coronavirus nicht gerade günstig. 

Der Mond kann die Furcht vor einer Pandemie dadurch verstärken. Neptun steht für die Seuchen und Krankheiten, der Mond für die Welt, also für die Bevölkerung.

Die Opposition des Mondes zum Neptun zeigt auch, dass die Welt sich in einer trügerischen Sicherheit gewogen hat, die jetzt beginnt zu bröckeln. Zudem bildet Neptun an diesem Tag auch noch eine Konjunktion mit der Sonne in den Fischen und das im Sechsten Haus, dem Haus der täglichen Arbeit und der Gesundheit.

Jeder sollte sich deshalb bewusst sein, dass er sich auf niemanden verlassen kann und jetzt selbstverantwortlich handeln sollte.

Interessant ist, dass China den Planeten Neptun direkt am Aszendent hat, in Konjunktion mit dem rückläufigen Merkur. Ein Hinweis, dass das Land Gefahr läuft, einer gefährlichen Seuche zu unterliegen, die durch die Position am Aszendent für die ganze Welt sichtbar wird. Der rückläufige Merkur in Verbindung mit Neptun deutet auch auf Verschleierung hin und dass das Ausmaß von Anfang an nicht wahrheitsgetreu kommuniziert wurde.

 


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Hilfe von Jupiter

Glücksplanet Jupiter bildet ein positives Trigon zum Vollmond, das hilfreich sein kann. Jupiter gibt uns Glaube, Hoffnung und Optimismus. Er ist der Glücksbringer unter den Planeten. Allerdings ist er auch der Planet der Expansion und kann das Virus noch mehr ausweiten.

Er bildet aber auch gleichzeitig ein Sextil zur Fische-Sonne, was noch mehr Hoffnung aufkommen lässt, das alles noch relativ glimpflich verläuft.

Der Vollmond aktiviert das Jupiter Sextil zu Neptun. Dies ist ein großer spiritueller erleuchtender Aspekt und legt eine positive Atmosphäre über das ganze Geschehen. Damit können wir Ängste, Zweifel und die Geheimnisse des Neptun überkommen.

Merkur wird an diesem Tag stationär. Das ist ein gutes Zeichen und gibt zusätzliche Hoffnung.

Die Fixsterne die sich in Verbindung mit dem Vollmond befinden haben einen gemischten Einfluß. Sie bringen dieses Mal auch das Potential für Furcht, Bereuen von Dingen, die man getan hat und die Konsequenzen daraus. Aber sie geben auch Mut und Stärke, diese Dinge zu besiegen, wenn man vernünftig handelt.

 

Die Herausforderungen im Überblick

Vollmond in Opposition zu Neptun

Dieser Aspekt steigert die emotionale Sensibilität so dermaßen, dass man seine eigenen Gefühle und Motivationen nicht mehr auseinander halten kann. Dies führt oft zu Mißverständnissen mit anderen. Man neigt auch dazu, einen falschen Eindruck zu hinterlassen.

Eine Tendenz, jemanden über zu idealisieren und deren negative Charakterzüge zu ignorieren, kann zu großen Enttäuschungen und Selbstmitleid führen.

Unsere Intuition kann negativ beeinflusst werden, durch unbewusste Ängste und Furcht. Wir könnten uns Dinge vorstellen, die nicht real sind. Merkwürdige Gefühle, Paranoia und Alpträume sind möglich. All dies kann uns schwächen.

Der Aspekt macht anfällig für Infektionen und Krankheiten. Wir sollten deshalb extra vorsichtig sein.

 

Positives

Mond Trigon Jupiter

Dieses Trigon bringt uns Optimismus und Glück. Es hilft dabei, all die negativen Emotionen des Neptun zu überkommen. Eine gesteigerte Selbstwahrnehmung unterstützt uns dabei, zwischen Wahrheit und Illusion zu differenzieren. Jupiter bringt die positiveren Züge des Neptun zum Vorschein, wie Kreativität und Hilfsbereitschaft.

Möglich sind mit diesem schönen Aspekt Erfolg und Zugewinn, Popularität und gutes miteinander auskommen.

 

Jupiter Sextil Neptun

bringt Harmonie, Hoffnung, Freundlichkeit und Glück. Es ist ein sehr spiritueller Aspekt, der uns die Zusammenhänge vieler Dinge besser verstehen lässt. Er bringt ein Verständnis, wer wir wirklich sind und unseren Platz in der Welt.

Wir sind jetzt eher bereit, anderen zu helfen und Mitgefühl zu zeigen, ohne dass wir unseren Lebens-Standard opfern müssen. Wir können spirituell wachsen, ohne unsere materiellen Güter aufgeben zu müssen.

Es ist ein guter Aspekt für künstlerische und spirituelle Berufe und alle Tätigkeiten, die im Dienst der anderen stehen.

 

 


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FIXSTERNE

Der Vollmond in der Jungfrau findet eigentlich in der Löwe Konstellation statt. Der Grund dafür ist, dass sich die Konstellationen ungefähr 30 Grad verschoben haben, seit sie vor mehr als 2000 Jahren begründet wurden.

Fixsterne werden berücksichtigt, wenn sie eine Konjunktion mit Planeten in unserem Sonnensystem bilden.

Der naheste Fixstern an diesem Vollmond ist Denebola oder Beta Leonis, im Schwanz des Löwen. Er leuchtet weiß-bläulich und ist ca. 43 Lichtjahre von unserer Erde entfernt.

Interessant ist, dass die Löwe-Konstellation im Allgemeinen für Royale Ereignissse steht, wie zum Beispiel dem Aufstieg oder Tod eines Königs oder eines Staatsoberhaupts. Der Stern hat außerdem eine Verbindung zu Anschlägen und Attentate, auch Massakern. Und er hat einen Einfluß auf die Aktienmärkte, den Vatican und die EU.

Große Katastrophen werden oft von Denebola ausgelöst.

Der Stern hat also nicht den allerbesten Ruf. Er wird auch in Verbindung gebracht mit Unglücken aus der Natur.

Unser Vollmond verbindet sich am 9. März mit diesem Stern. Der Mond steht für das Volk. Wir können also nicht mit allzu vorteilhaften Ergebnissen rechnen.

 

Zusammenfassung

Der positive Jupiter steht uns zur Seite gegen den negativen Einfluß des Neptun und des Fixsterns Denebola. Er hilft uns, unseren Glauben nicht zu verlieren, dass alles wieder gut wird. Jupiter bringt uns Ehrlichkeit und arbeitet gegen die Täuschungen und Illusionen des Neptun.

Es ist ein guter Vollmond, um Ängste zu überkommen. Aber auch unsere Schwächen zu akzeptieren. Wir haben ebenso die Möglichkeit, jetzt spirituell, moralisch und ethisch zu wachsen. Schuldgefühle oder Selbstmitleid sollten jetzt abgelegt werden, um ein freieres und erfüllteres Leben anzustreben.

 

 

Neptun fordert uns heraus und stellt sich gegenüber dem Mond. Damit übermittelt er seine negativen Eigenschaften an jeden einzelnen und global an das Volk im Allgemeinen. Spirituelle Menschen können aber meist gut mit Neptun umgehen. Wer den Planeten versteht, ist auf jeden Fall im Vorteil, denn er wird vorsichtig sein und die Hintergründe verstehen, die jetzt aufkommen.

Neptun herrscht über Krankheiten, Seuchen und Infektionen. Durch die nun auch in Europa beginnende Pandemie des Coronavirus sollten wir daher extra vorsichtig sein. Das zwar positive Sextil zwischen Neptun und Jupiter kann auch ins Gegenteil umschlagen, und den Virus noch weiter verbreiten.

 

Die Angst vor dem Coronavirus, Verwirrung, Unklarheiten, Geheimnisse und Propaganda werden sich erst einmal weiterhin negativ auf die Welt-Bevölkerung auswirken. Jeder wird gezwungen sein, umzudenken und zu erkennen, dass bisherige Lebens-Standards nicht mehr selbstverständlich sind.

 

Die Konjunktion des Mondes mit dem Fixstern Denebola bringt das Potenzial von massiven Katastrophen, royalen Ereignissen (gut oder schlecht) und den Aufstieg oder Fall eines Staats oder Staatsoberhaupts. Im Angesicht der aktuellen Corona Epidemie scheinen immer mehr Staaten die Kontrolle zu verlieren.

Der Vollmond hat eine Beziehung zum voran gegangenen Neumond am 23. Februar. Dieser Neumond hat immer noch einen positiven Einfluß und bringt uns Möglichkeiten, unsere natürlichen Talente zu nutzen.

Der Vollmond dauert zwei Wochen, bis zum nächsten Neumond am 24. März.

Vorschau-Horoskop

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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